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Das Blühstreifenmanagement

Ziel des Blühstreifenmanagements ist es, das Hasetal erblühen zu lassen – im wahrsten Sinne des Wortes!

Ausgangspukt des Projektes ist die Erkenntnis, dass den zahlreichen Touristen eine attraktive Aussicht entlang der kilometerlangen Rad- und Wanderwege in der Region geboten werden soll! Natürlich sind auch das sich beschleunigende Insektensterben, der drastische Rückgang des Niederwilds und der Versuch, dem entgegenzuwirken, ein zentrales Argument für die Notwendigkeit dieser Initiative. 

Dabei verfolgen wir zwei Ansätze:

1. Wegrandstreifen

Wegränder entlang von Wirtschaftswegen, die unter anderen auch dem regionalen Radewegeleitsystem dienen, sollen ihrem ursprünglichen Nutzen nachhaltig zurückgeführt werden.

2. Ackerflächen

Auf freiwilliger Basis sollen Ackerflächen zur Ausbringung von Wildblumenmischungen gewonnen werden.

Neben der Sicherung der Wegerandstreifen - vor allem entlang der Radwege - soll angestrebt werden, innerhalb der Projektlaufzeit von drei Jahren eine Mindestfläche von 20 ha Ackerfläche in blühende Landschaften im Hasetal zu verwandeln.

Mit der Anstellung von gleich zwei Blühstreifenmanagern ist der Zweckverband der Realisierung des Projektes ein deutliches Stück näher gekommen. In den nächsten Wochen werden sich die Blühstreifenmanager intensiv mit den ersten Flächen beschäftigen.  Neben der praktischen Arbeit im Feld ist ein wichtiger Baustein des Projektes die Öffentlichkeitsarbeit. Von zentraler Bedeutung für den Erfolg des Projektes ist es, alle beteiligten Akteure sowie die interessierte Öffentlichkeit mit einzubinden. Daher gehört zu den Hauptaufgaben der Blühstreifenmanager vor allem die Kommunikation und Organisation sowie die Bildung eines Netzwerks aus allen beteiligten Akteuren.

 


Hier soll es blühen!

Dazu suchen wir laufend Flächen!

Für die erfolgreiche Umsetzung werden laufend Flächen gesucht. Sie haben Flächen und wollen uns unterstützen? Dann melden Sie sich bei unseren Blühstreifenmanagern. 


Das sind wir

Hanna Clara Wiegmann

Die gebürtige Haselünnerin, Hanna Clara Wiegmann ist 1990 geboren und hat Agrarwissenschaften mit  dem Schwerpunkt Ressourcenmanagement in Göttingen studiert. Ihre Masterarbeit beschäftigte sich mit der Einstellung von Landwirten zu Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt im intensiv genutzten Dauergrünland. Hannas Aufgabenbereich erstreckst sich über die gesamte LEADER-Region entlang des Flusses Hase und dessen Nebengewässer von Essen (Oldb.) bis zur Einmündung in die Ems in der Stadt Meppen.

Tel.: 05432-597933

Mail: h.wiegmann@remove-this.hasetal.de

Friedrich Homann

Friedrich Homann ist Landwirt, bewirtschaftet nebenberuflich einen kleinen spezialisierten Ackerbaubetrieb und beschäftigt sich dort schon seit 10 Jahren mit der Anlage von Blühstreifen und Wildacker im örtlichen Hegering. Er kennt also die Praxis, genau wie die Theorie im Antragswesen. Zuständig ist er für das Nördliche Osnabrücker Land mit den Samtgemeinden Artland, Bersenbrück und Fürstenau. 

Kontakt: 

Tel.:     05432-597 935

Mail: f.homann@hasetal.de

 

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